Praxis-Depesche 17/2007
Bipolare Störung und Angst treiben den Blutdruck in die Höhe
Erst seit Kurzem schenkt die Forschung der Beziehung zwischen affektiven Störungen und kardiovaskulären Erkrankungen Beachtung. So stellt sich z. B. die Frage, ob die Prävalenz eines Bluthochdrucks generell oder nur bei bestimmten psychiatrischen Leiden erhöht ist.
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