Sterberisiko

Bewegung ist Lebenselixier

Bekanntermaßen sind sportliche Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko verbunden. Eine populations-basierte Kohortenstudie analysierte nun den Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität und Gesamtmortalität bei älteren Erwachsenen.

Steno

Training gegen das Herzfett

er s ein k ardiales F ettgewebe reduzieren möchte, sollte sowohl auf aeroben als auch Ausdauersport setzen. In einer Studie mit 50 Personen mit abdominaler Adipositas reduzierten beide Trainingsarten die im MRT gemessene Masse des epikardialen Fettgewebes, aber nur das ...

Steno

Ein Gläschen in Ehren auch bei Diabetes

Eine Metaanalyse ergab, dass ein geringer bis moderater Alkoholkonsum bei Typ-2-Diabetes zwar Triglycerid- und Insulinspiegel reduziert, aber keinen signifikanten Effekt auf Nüchternblutzucker, HbA1c, Gesamtcholesterin, LDL und HDL hat. Es sollte allerdings nicht mehr als 20 g Alkohol...

Steno

Fehlerquellen beim Kohlenhydratzählen

Die Bestimmung der notwendigen Insulinmenge vor einer Mahlzeit ist sehr fehleranfällig. 50 Patienten mit Typ-1-Diabetes schätzten in einer italienischen Studie insbesondere den Kohlenhydratgehalt falsch ein und das besonders bei großen Mahlzeiten. Möglicherweise sollte...

Steno

Langes Chillen ist ungesund

Schon 14 Tage Inaktivität nach vorher aktiver Lebensweise (≥ 10.000 Schritte am Tag) erhöhen das Gesamtkörperfett, den Hüftumfang, das Leberfett und verschlechtern Insulinsensitivität, Typ-2-Diabetes sowie die kardiovaskuläre Funktion, wie eine Studie mit ...

Praxis-Tipp

Neue Kriterien verbessern Früherkennung

Die differenzialdiagnostische Abklärung eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) zieht sich oft ü ber M onate hin. Eine Erweiterung d er K lassifikationskriterien könnte die Diagnosestellung deutlich verbessern.

Praxis-Tipp

nur für Fachkreise Tranexamsäure reduziert Blutungen

Die hämophile Arthropathie betrifft in erster Linie die unteren Extremitäten, einschließlich Hüft- und Kniegelenk. Inwieweit die Gabe des Antifibrinolytikums Tranexamsäure (TXA) die Komplikationsrate nach Gelenkarthroplastik verringert, untersuchte man nun in ...

Forschung & Entwicklung

Einblicke in die Malaria-Pathogenese

Die immunologischen Prozesse hinter Malaria-Infektionen sind bislang kaum verstanden. Wissenschaftler stellten nun fest, dass infizierte Kinder mit natürlichem Immunschutz bzw. verzögert einsetzendem Fieber eine höhere Serumkonzentration des Tumorsuppressor- Proteins p53 ...

Forschung & Entwicklung

Fett zulegen – Metastasen verhindern

Die erhöhte phänotypische Plastizität von Krebszellen trägt zwar zur Tumorprogression bei, sie lässt sich aber auch therapeutisch nutzen. Durch eine Kombinationstherapie aus MEK-Inhibitoren und dem Antidiabetikum Rosiglitazon ist es Forschern im Mausmodell gelungen...

Keimbahnmutationen

Indikatoren genetischer Prädisposition für Krebs

Mutationen im Succinat-Dehydrogenase-Komplex (SDH) sind als ein Indikator für eine Prädisposition für das erbliche Paraglioma-pheochromocytoma Syndrom (FPG) sowie für gastrointestinale Stromatumoren (GIST) beschrieben. Nun wurden Krebspatienten auf das Vorkommen von ...

Praxis-Tipp

Erhöhte Nitratwerte und Dickdarmkrebs

In einer umfassenden epidemiologischen Studie wurde eine Assoziation zwischen einem erhöhten Darmkrebs-Risiko und der Nitratkonzentration im Trinkwasser nachgewiesen. Das galt sogar für Nitratwerte weit unterhalb des aktuellen von der WHO festgelegten Trinkwasserstandards.

Lebererkrankungen

Gallensäuren erhalten die Homöostase

Die globale Zunahme an Adipositas geht mit einer Prävalenzerhöhung von Typ-2-Diabetes (T2DM) einher, der wiederum mit der nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD) assoziiert ist. Modulatoren der Gallensäuresynthese stellen dabei eine vielversprechende Therapieoption dar.

Diabetes und Vorhofflimmern

Wohl kein genetischer Zusammenhang

Es gibt Hinweise, dass ein Typ-2-Diabetes das Risiko für Vorhofflimmern (VHF) erhöhen kann. Ob es allerdings ein kausaler Zusammenhang ist, war bislang nicht klar.

 

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