COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen
Eine aktuelle Registerstudie aus den USA zeigt, dass die Prävalenz neurologischer Manifestationen bei jungen COVID-19-Betroffenen hoch ist. Meist klingen diese Symptome ab, können aber auch in lebensbedrohliche Komplikationen münden.
Aktuelle S3-Leitlinie Reizdarm
Die komplexe Pathogenese des Reizdarmsyndroms erfordert einen multimodalen Therapieansatz. Phytotherapeutika spielen bei der evidenzbasierten medikamentösen Therapie des Reizdarmsyndroms eine wesentliche Rolle und werden als Therapieoption in der aktuellen S3-Leitlinie Reizdarm aufgef...
Die Nase ist die wichtigste Eintrittspforte für luftgetragene Viren, Bakterien und Allergene. Funktioniert die Abwehr der Nasenschleimhaut, kann deren Vermehrung und einer damit verbundene Atemwegsinfektion begegnet werden. An dieser Abwehrlinie setzt arzneimittelfreies Nasenspray mit...
Inhalative Asthmatherapie
Welche Vorteile hat die Ergänzung der Asthmatherapie mit inhalativen Kortikosteroiden (ICS) und langwirksamen β-2-Sympathomimetika (LABA) um die langwirksamen Muskarinantagonisten (LAMA)?
Ein Problem vieler Diabetiker
Vorübergehende Veränderungen der Magenentleerung sind relativ harmlos, aber chronische Verzögerung oder Beschleunigung können mit ernsten Folgen verbunden sein und Verlauf und Prognose bei Typ-2-Diabetes ungünstig beeinflussen.
Welche Wirkstoffe bei welcher GFR?
Die diabetische Nephropathie stellt die häufigste Ursache einer Niereninsuffizienz überhaupt dar. Allerdings variiert die Anzahl der notwendigen Nierenersatztherapien dabei erheblich – und die verzögerte Überweisung zum Nephrologen ist ein klarer Risikofaktor f&...
PraxisDepesche Kongress-Bericht
Neben der großen Frage, wie Dermatologinnen und Dermatologen den Herausforderungen von COVID-19 begegnen, wurden bei der virtuellen Tagung der DDG auch viele neue Erkenntnisse zur Behandlung von Neurodermitis und Psoriasis sowie zur Immunologie, Onkologie, Teledermatologie und zur Pr...
PraxisDepesche Kongress-Bericht
Unter dem Leitthema „Von der Krise lernen“ fand in diesem Jahr der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) virtuell statt. Auf 16 Kanälen diskutierten über 9.000 Teilnehmer:innen in insgesamt 340 Sitzungen über aktuelle ...
87. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
Wie steht es um die kardiovaskuläre Versorgung von STEMI-Patienten in der Pandemie? Und welche medikamentösen Therapien haben sich bei COVID-19 als wirksam erwiesen? Fragen, denen sich Expert:innen in einer der Keynote-Sessions der DGK-Jahrungstagung widmeten.
87. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
Die kardiologische Forschung geht voran, trotz und mit der Pandemie. Zahlreiche Highlights wurden wie üblich auf dem Kongress der DGK als „Late Breaking Clinical Trials“ präsentiert.
Kongressbericht
Diabetes mellitus und andere endokrine Erkrankungen standen im Fokus einer Veranstaltung im Rahmen des Kongresses „Innere Medizin fachübergreifend – Diabetologie grenzenlos“. Ihre möglichen gegenseitigen Beeinflussungen und Störungen sind vielfältig.
14. Diabetes-Herbsttagung der DDG
Den ersten Fall einer Neumanifestation von Typ-1-Diabetes unter COVID-19 beschrieben vergangenes Jahr Prof. Matthias Laudes und sein Team vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Auf der Herbsttagung der DDG präsentierte der Diabetologe daraufhin den Stand der Forschung zu ...
Chirurgische Versorgung in den USA
Angeblich existiert das Phänomen, dass Patienten, die am Wochenende behandelt werden, schlechter abschneiden als an Wochentagen. Das nennt man dann den „Wochenend-Effekt.“ Dieser soll vor allem bei der chirurgischen Versorgung von Patienten zum Tragen kommen.
Praxistipp
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie nimmt die telemedizinische Betreuung chronisch Kranker zu. Wie aber sieht es mit der Akzeptanz und Benutzerfreundlichkeit auf Seiten der Betroffenen und der Ärzteschaft aus?
Praxistipp
Es gibt Hinweise darauf, dass sich bei Patienten, die Opioide gegen nicht tumorbedingten chronischen Schmerz einsetzen, das Nutzungsmuster über die Zeit ändert. Das Ergebnis der vorliegenden Studie legt daher nahe, die Therapie regelmäßig zu überprüfen.