Was macht für Krankenhaus-Patienten einen guten Arzt aus? Diese Frage sollten 68 Patienten aus der Schweiz beantworten.
"An einem frühen Morgen in Berlin, auf den ersten Metern meiner Jogging-Strecke, stolperte mir ein Mann im Trainingsanzug entgegen. Plötzlich blieb er stehen, suchte Halt an einem Laternenpfahl, sank zu Boden. Mehrere Differenzialdiagnosen gingen mir durch den Kopf. Ich fragte ihn, ob er ...
Eine US-Studie zeigt, dass durch verbesserte Information von Hausarzt und Angehörigen häufiger Hospizpflege in Anspruch genommen und die Zufriedenheit verbessert wird.
Wie steht es mit der Kosten-Nutzen-Relation eines HIV-Screenings in Zeiten einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART)?
Antihistaminika
Damit Patienten mit allergischer Rhinitis oder Urtikaria im Alltag möglichst wenig eingeschränkt sind, sollten zur Symptomlinderung moderne Antihistaminika der zweiten Generation verwendet werden, die nicht sedieren.
Allergentoleranz
US-Mediziner untersuchten, ob die Beobachtung des spezifischen IgE eine Aussage über die Entwicklung einer klinischen Allergentoleranz bei Kuhmilch- und Hünerei-Allergien ermöglicht.
Chronische Atemwegserkrankungen
In einer Kohortenstudie gingen niederländische Mediziner der Frage nach, welche perinatalen Risikofaktoren später für Atemwegserkrankungen bei jungen Erwachsenen verantwortlich sein könnten.
Nicht alle Antihistaminika sind gleich
Die neueren H1-Rezeptorantagonisten der dritten Generation sind alle sehr viel besser verträglich und zeigen kaum noch sedierende oder anticholinerge Effekte. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Pharmakologie, im Wirkeintritt und in der Selektivität.
Die Ziele eines adäquaten Langzeit-Managements des Asthmas gemäß den internationalen Guidelines werden vielfach verfehlt; weiterhin leidet ein beträchtlicher Teil der Patienten permanent an Beschwerden und ist im täglichen Leben eingeschränkt.
Gehörlose oder schwerhörige Kinder
In den letzten Jahrzehnten hat die erworbene Gehörlosigkeit dank verbesserter Schwangeren- und Neugeborenen-Betreuung in wohlhabenden Ländern abgenommen. Dementsprechend stieg der Anteil erblich bedingter Fälle. Diagnose- und Therapiemöglichkeiten beschreiben HNO-Ärzte aus den USA.
Ulzerationen im Mundbereich
Orale Ulzerationen sind nicht selten, und manchmal entstehen sie im Rahmen von gastroenterologischen Erkrankungen wie zum Beispiel bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder Zöliakie. Häufig steckt allerdings auch eine Systemerkrankung dahinter. Englische Spezialisten haben eine ...
Genetische Rezeptor-Veränderungen
Die Inhalation von Beta-2-Mimetika gehört zur Standardbehandlung des Asthma bronchiale. Schon vor Jahren wurde vermutet, dass es auch Patienten gibt, bei denen es unter dieser Therapie zu einer Verschlechterung des Asthma kommt. Jetzt wurde untersucht, wie sich die Therapie mit Beta-2-...
Verschreibt ein Arzt einem Patienten in einem Zeitraum von sechs Jahren bei 654 Arztbesuchen und mindestens 396 ärztlichen Verordnungen vornehmlich Anabolika, die teilweise sogar nur für den tiermedizinischen Bereich zugelassen sind, so ist dieser Arzt unzuverlässig, weil er sich ...
COPD
Langwirkendes Tiotropium löst die bronchiale Dauerkonstriktion, bessert Luftstau und Lungenüberblähung und erhöht die körperliche Belastbarkeit von COPD-Patienten.
Beatmete Patienten
Im Prinzip besteht die "E-Nase" aus einer Reihe chemischer Sensoren, an die schwebende Chemikalien andocken. Da die E-Nase verschiedene pathogene Keime der Atemwege unterscheiden kann, sollte sie die Atemluft von Patienten mit beatmungsbedingter Pneumonie analysieren können.