Typ-2-Diabetes
Der Typ-2-Diabetes wächst zu einem immer größeren Problem heran. Ein Schlüssel zum langfristigen Therapieerfolg liegt in Verhaltensänderungen des Patienten. Daneben gilt es, bei der Medikation die richtige Wahl zu treffen.
Bei einer jungen Frau war in 1997 eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert worden, die man mit Penicillamin und Prednisolon behandelte. Im Oktober 1999 hatte sich ein Diabetes eingestellt. Man dachte an Steroid-Diabetes, aber er blieb nach Absetzen des Steroids. In 2002 wurde, nachdem ...
Diabetes-Management
Internationale Gremien empfehlen die BZ-Selbstmessung inzwischen als integralen Bestandteil anspruchsvoller Schulungskonzepte für alle Formen der Diabetestherapie. Nutzen Patienten ein Messgerät mit Datenmanagement-Software, können sie ihre Werte nicht nur dokumentieren, sondern auch ...
Nerven- und Gefäßschäden
Die Pathophysiologie der diabetischen Folgeschäden wird immer weiter entschlüsselt, und damit werden auch therapeutische Ansätze plausibel, die über die Blutzuckersenkung hinausgehen.
Postprandiale Blutzuckerspitzen
Die Daten der ersten Endpunktstudie mit Insulinaspart zeigen, dass die Gabe des kurzwirkenden Insulins das kardiovaskuläre Risiko von Typ-2-Diabetikern signifikant verringern kann.
Diabetes-Prävention
Die Ausschaltung von Risikofaktoren, die zu Diabetes disponieren, wie Adipositas, wird lange propagiert. Pharmakologische Interventionen vor Ausbruch eines Diabetes stoßen meist auf Skepsis, da man Kosten und Nebenwirkungen fürchtet.
Etliche Fälle behandelt der Hausarzt
Mit den häufigsten Zungenläsionen befasst sich der Inhaber des Lehrstuhls für Family Medicine an der Uniformed Services University of the Health Sciences, Bethesda, Maryland. Mit zwei seiner „assistant professors“ betont er, dass immer gründlich untersucht und auf eine Lymphadenopathie ...
Typ-2-Diabetes
Ist bei Patienten mit Typ-2-Diabetes neben der oralen Therapie die Gabe von Insulin indiziert, sind einige Hemmschwellen zu überwinden. Neben der Abneigung gegen Injektionen befürchten die Patienten Gewichtszunahme, Unterzucker sowie eine zunehmende Komplexität des Therapieschemas.
Antiretrovirale Therapie (ART)
Im Juni 2008 kam eine 58-jährige Patientin aus der Provinz in die AIDS-Klinik von Blantyre, Malawi, wegen Verdacht auf Versagen ihrer Anti-HIV-Medikation. Seit dem Jahr 2000 nahm sie Stavudin, Lamivudin und Nevirapin. Vor einigen Monaten hatte sie stark abgenommen. Sie klagte über ...
Impfen gegen AIDS
Seit Jahren wird nach einer Impfung gegen AIDS gesucht – ohne konkreten Erfolg. Kürzlich wurde die Erprobung einer neuen Vakzine abgeschlossen.
Schmerz und Depression gehören zu den häufigsten Problemen von Krebspatienten. Häufig bleiben sie unerkannt oder werden unzureichend behandelt.
ALADIN-Studie zur Migräne
Frühere Anwendungsbeobachtungen haben die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Frovatriptan im Alltag belegt. Dass dieser 5-HT1B/1D-Rezeptoragonist auch bei schweren Migräneattacken eine rasch einsetzende und zuverlässige Wirkung mit einer niedrigen Rate an Wiederkehr-Kopfschmerz zeigt...
Coblation bei Bandscheiben-Protrusion
Zur seit 2000 in den USA zugelassenen Disc NucleoplastyTM liegen fast nur Beobachtungsstudien vor. Ein Autorenteam der Harvard Medical School verfasste nun ein Review nach allen Regeln der Kunst, um die Effektivität des Verfahrens so weit wie möglich zu beurteilen, hält aber weitere ...
Glucosamin bei Arthrose
Bei Schmerzen durch degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule wurde auch Glucosamin propagiert. Studien dazu brachten aber keine eindeutigen Ergebnisse.
Opioidtherapie
Gemäß neuesten Untersuchungen zur Behandlung von chronischen Schmerzen mittels Opiaten führt ein rascher Abfall der Opiatkonzentration im Blut zu einer Überaktivität der Nervenzellen im Hinterhorn. Daraus resultiert dann eine Hyperalgesie.