Altersabhängigkeit
Osteoporose und Arteriosklerose können mittlerweile als Volkskrankheiten bezeichnet werden. Frauen leiden häufiger an Osteoporose, Männer sind öfter von Arteriosklerose betroffen. In einigen Studien wurde vermutet, dass die Entstehung von Osteoporose und Arteriosklerose in einem ...
Schon bei Jugendlichen
Der Knochenaufbau in Kindheit und Jugend gilt als entscheidend für die Osteoporose-Prävention. Genetische Faktoren sind zwar für etwa 70% der Varianz in der Knochendichte verantwortlich; via Nährstoffaufnahme, körperliche Aktivität und Körpergewicht kann aber das Osteoporoserisiko ...
Restless-Legs-Syndrom
Eine Polyneuropathie, nächtliche Krämpfe und viele andere Beschwerden können einem RLS ähneln. RLS-Symptome sprechen zumeist schnell und eindeutig auf eine Levodopa-Gabe an. Dass diese Reaktion sehr zuverlässig ist, zeigt eine Studie aus Deutschland. Der „L-Dopa-Test“ bietet sich daher zur...
Psychopharmaka bei AIDS
Viele HIV-Infizierte und AIDS-Patienten leiden an psychiatrischen Krankheiten, deren Therapie ihre Lebensqualität verbessern und ihre Compliance steigern kann. Doch sind Wechselwirkungen zu beachten.
Therapie starker chronischer Schmerzen
Noch immer ist die Mehrheit der ca. 15 Millionen Menschen mit starken chronischen Schmerzen in Deutschland unzureichend versorgt. Bei angemessener Analgesie unter Einsatz starker Opioide haben viele Patienten mit einer belastenden Nebenwirkung, der opioidbedingten Obstipation, zu kämpfen.
Spontane intrakranielle Hypotonie
Ein spontaner Unterdruck im Gehirn wird durch spinale Liquorlecks verursacht und ist Auslöser orthostatischer Zephalalgien. Klagen jüngere Personen über ungewohnte Kopfschmerzen, denke man auch an spontane intrakranielle Hypotonie.
Rekombinantes Parathormon
Eine Metaanalyse zu Teriparatid versus Plazebo, Alendronat oder Hormonersatztherapie (HRT) zeigte, dass nur unter dem rekombinanten Parathormon auch nach Abschluss der Behandlung das Risiko für Rückenschmerzen bei Osteoporose-Patienten weiterhin reduziert ist.
Steroidinjektion bei Diskusprolaps
Lumbale epidurale Steroidinjektionen (LESI) sind eine gängige Therapie bei lumbosakralen Wurzelsyndromen. Da die Wirksamkeit schwankt, untersuchte man, ob systemische Entzündungsmarker Hinweise auf die Prognose geben.
Morbus Bechterew
Eine kontinuierliche traditionelle NSAR-Therapie – Standard bei Spondylitis ankylosans – verursacht Nebenwirkungen, allen voran gastrointestinale Läsionen. Als erste COX-2-selektive Substanz kann nun Celecoxib alternativ zur Behandlung von Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ...
„Kick-off“-Position
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) kann nach einer Weichteil- oder Nervenverletzung häufig in Zusammenhang mit einer Fraktur, Verstauchung oder Quetschung auftreten. Es ist gekennzeichnet durch autonome, sensorische und motorische Störungen, die anfangs eher unspezifisch sind. ...
Knochenentzündung
Es herrscht nach wie vor Unsicherheit über das optimale diagnostische Vorgehen bei Patienten – viele sind Diabetiker – mit Verdacht auf Osteomyelitis im Fußbereich. In einer Metaanalyse aus den USA verglich man die Kernspintomographie mit Röntgen, Knochenszintigraphie und ...
Auch bei der Abrechnung kosmetischer Operationen an Privatpatienten gelten die Regeln der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); ein Chirurg und Inhaber einer privaten Schönheitsklinik muss daher einen Teil der 9459 Euro, die er für eine Brustverkleinerung vereinnahmt hatte, wieder an die ...
Berufsdermatosen
Eine Kontaktdermatitis an den Händen ist das häufigste Berufsekzem. Studien haben gezeigt, dass rechtzeitige Behandlung und regelmäßige korrekt durchgeführte Hautpflege sowie Hautschutzmaßnahmen vor der Chronifizierung schützen können. Doch sind Theorie und Praxis zweierlei.
Postmenopausale Frauen
Einschlägige Studien haben sich bisher nur mit Mortalität und Unterschieden zwischen verschiedenen Städte befasst. In den USA untersuchte man jetzt die Beziehung zwischen der Langzeitexposition gegenüber Partikeln von weniger als 2,5 µm und kardiovaskulären Ereignissen.
Niederlande
Euthanasie wird definiert als das Eintreten des Todes durch Gabe von Medikamenten durch einen Arzt mit dem Ziel, den Todeseintritt zu beschleunigen – mit ausdrücklicher Einwilligung des Patienten.