Renin-Inhibition

Neues antihypertensives Prinzip auf dem Prüfstand

Derzeit sind fünf Substanzgruppen zur Hypertonie-Behandlung etabliert: Diuretika, Betablocker, Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer und AT1-Blocker. Künftig wird das Spektrum der Antihypertensiva durch den ersten direkten Renin-Inhibitor erweitert.

Hypertonie, Arteriosklerose

Die Mikroinflammation reduzieren

Ein langjähriger Hypertonus schädigt die Gefäßwand und führt zur Arterio­sklerose. Dass dabei inflammatorische Prozesse eine Rolle spielen, wurde in den letzten Jahren zunehmend bekannt. Olmesartan kann diese Entzündungsreaktion günstig beeinflussen.

Die Kugel wanderte ins Herz

Die Notfallmediziner einer Klinik in Toronto berichten vom erstaunlichen Fall einer wandernden Kugel, die aus einer Schusswunde im Rücken über den Oberschenkel ins Herz wanderte.

Die Lungenembolie sicher und schnell ausschließen

Wegen der oft unspezifischen Symptome ist eine Lungenembolie nicht immer einfach zu diagnostizieren. Eine einfache klinische Entscheidungshilfe (Well´s clinical decision rule) zusammen mit dem D-Dimer-Test können eine Lungen­embolie mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

Sauerstoffgabe kann COPD-Patienten schaden

Sauerstoffgaben an Notfallpatienten gehören zum Standardvorgehen im präklinischen Notfall-Management. Zwar wird vor allem bei Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen vor einem unkritischen O2-Einsatz gewarnt, trotzdem ist sich das Ambulanzpersonal der Gefahr einer Überoxygenierung ...

Ist es Lungenembolie oder Pneumonie?

Lungenembolie und Pneumonie weisen gemeinsame Risikofaktoren wie maligne Grunderkrankung, Immobilisation, chronische Herz- und Lungenerkrankungen sowie Rauchen und Alkoholismus auf, und auch das klinische Bild bei Eintreffen im Krankenhaus ist ähnlich.

Diebstahlsicherungen irritieren den ICD

Patienten mit implantierbarem Cardioverter-Defibrillator (ICD) oder Herzschrittmacher können durch elektronische Diebstahlsicherungen an der Ladenkasse bzw. am Ausgang gefährdet werden, wie zwei Fälle aus den USA belegen.

Lokalisiertes Prostatakarzinom

Kombinationsbestrahlung bewährte sich

Amerikanische Radiologen untersuchten Effektivität und Toxizität einer externen Bestrahlung kombiniert mit einer „High-Dose-Rate“-Brachytherapie als Verstärker bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom.

 

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